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Das Wetter im Blick - Netatmo Urban Weather Station (Update)

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Wetterstation Das Wetter spielt im Unterricht an den verschiedensten Stellen und in den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen eine wichtige Rolle. Schön wäre es also, wenn man das lokale Wetter über lange Zeiträume genau verfolgen und beobachten könnte. Auf meiner Suche nach einer Wetterstation für meine Schule bin ich über ein extrem cooles Gadget gestoßen, die Urban Weather Station von der Firma Netatmo.

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Alles über AirPlay

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AirPlay? Was ist das? Ganz einfach, AipPlay ist meiner Meinung nach mit der Hauptgrund, der das iPad für uns Lehrer so faszinierend macht und es für den schulischen Einsatz geradezu prädestiniert. In diesem Special möchte ich die Funktionsweise von AirPlay erläutern und einige der zahlreichen Möglichkeiten vorstellen, die damit möglich werden.

Was ist AirPlay eigentlich?

AirPlay ist ein Streaming-Protokoll, das von Apple bereits 2004 unter dem Namen AirTunes auf den Markt gebracht wurde und das es dem Anwender leicht machen soll, ohne auf technische Begebenheiten wie DRM-Schutz, Auflösung oder Netzwerk achten zu müssen, Videos, Fotos, Musik, Spiele oder auch den gesamten Bildschirminhalt drahtlos an geeignete Geräte zu übertragen. Dabei werden unter diesem Namen diverse Dienste und Übertragungsprotokolle (RAOP, RTS, DAAP, SDP,HTTP-Streaming, DACP, NTP, ...) zusammengefasst. Als Grundlage dient dabei Apples eigene DNS-Erweiterung Bonjour, die es ermöglicht, dass sich die unterschiedlichen Geräte in einem Netzwerk auch ohne die Hilfe des Anwenders finden. Da dies alles automatisch funktioniert und somit vom Nutzer über einen einzigen Button bedient werden kann, wird AirPlay zu einem leicht bedienbaren, flexiblen, kabellosen und für die Schule äußerst gut geeigneten Dienst, der in dieser Form bisher von keinem anderen Hersteller geboten werden kann. Der Anwender muss lediglich dafür sorgen, dass alle Geräte mit Strom versorgt sind und sich im gleichen Netzwerk befinden.

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Alles über AirPlay

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AirPlay? Was ist das? Ganz einfach, AipPlay ist meiner Meinung nach mit der Hauptgrund, der das iPad für uns Lehrer so faszinierend macht und es für den schulischen Einsatz geradezu prädestiniert. In diesem Special möchte ich die Funktionsweise von AirPlay erläutern und einige der zahlreichen Möglichkeiten vorstellen, die damit möglich werden.

Was ist AirPlay eigentlich?

AirPlay ist ein Streaming-Protokoll, das von Apple bereits 2004 unter dem Namen AirTunes auf den Markt gebracht wurde und das es dem Anwender leicht machen soll, ohne auf technische Begebenheiten wie DRM-Schutz, Auflösung oder Netzwerk achten zu müssen, Videos, Fotos, Musik, Spiele oder auch den gesamten Bildschirminhalt drahtlos an geeignete Geräte zu übertragen. Dabei werden unter diesem Namen diverse Dienste und Übertragungsprotokolle (RAOP, RTS, DAAP, SDP,HTTP-Streaming, DACP, NTP, ...) zusammengefasst. Als Grundlage dient dabei Apples eigene DNS-Erweiterung Bonjour, die es ermöglicht, dass sich die unterschiedlichen Geräte in einem Netzwerk auch ohne die Hilfe des Anwenders finden. Da dies alles automatisch funktioniert und somit vom Nutzer über einen einzigen Button bedient werden kann, wird AirPlay zu einem leicht bedienbaren, flexiblen, kabellosen und für die Schule äußerst gut geeigneten Dienst, der in dieser Form bisher von keinem anderen Hersteller geboten werden kann. Der Anwender muss lediglich dafür sorgen, dass alle Geräte mit Strom versorgt sind und sich im gleichen Netzwerk befinden.

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PC oder Laptop als WLAN-Hotspot

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Welcher iPad-affine Kollege kennt das nicht? Man kommt in ein Klassenzimmer und möchte mit seinem iPad z. B. einen in der vorangegangenen Stunde begonnenen Eintrag weiterschreiben oder die Schüler eine Internetrecherge durchführen lassen, doch leider befindet sich in diesem Klassenzimmer nicht die benötigte Ausstattung. Schnell ist ein Beamer organisiert und an das eigene Laptop oder den (Lehrer-) PC angeschlossen. Eine Netzwerkbuchse ist zwar vorhanden, nur fehlt leider das WLAN-Funktnetzwerk, um den mobilen Geräte den Zugang zum Internet zu ermöglichen oder auch mit Hilfe des AirServer-Tools den Inhalt des iPads kabellos auf das MacBook und somit den Beamer zu spiegeln. Doch auch hier hilft das Laptop/der PC weiter, kann man es doch recht einfach in einen WLAN-Hotspot verwandeln. Allerdings wird in diesem Tutorial vorausgesetzt, dass als Betriebssystem entweder Windows 7, Windows 8 oder der Windows 2008 Servern R2 installiert ist. Ein Tipp für Windows XP-Benutzer folgt am Schluss.

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Der MAC als WLAN-Hotspot

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Welcher iPad-affine Kollege kennt das nicht? Man kommt in ein Klassenzimmer und möchte mit seinem iPad z. B. einen in der vorangegangenen Stunde begonnenen Eintrag weiterschreiben oder die Schüler eine Internetrecherge durchführen lassen, doch leider befindet sich in diesem Klassenzimmer nicht die benötigte Ausstattung. Schnell ist ein Beamer organisiert und an das eigene MacBook oder MacBookAir angeschlossen. Eine Netzwerkbuchse ist zwar vorhanden, nur fehlt leider das WLAN-Funktnetzwerk, um den mobilen Geräte den Zugang zum Internet zu ermöglichen oder auch mit Hilfe des AirServer-Tools den Inhalt des iPads kabellos auf das MacBook und somit den Beamer zu spiegeln. Doch auch hier hilft das MacBook (grundsätzlich funktioniert das bei jedem modernen MAC) weiter, kann man es doch recht einfach in einen WLAN-Hotspot verwandeln.

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Ask3 - Videounterricht mit Teamworkfunktionen

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Mit der iPad-App "Ask2" können Lehrer oder auch Schüler schnell und einfach kurze Lehrvideos erstellen und diese direkt mit ihren Schülern teilen. Die Schüler haben dabei die Gelegenheit, per Texteingabe Fragen zum Video zu stellen, das Video selbst mit Zeichen- und Markierungswerkzeugen zu bearbeiten oder gar ihre eigenen Audio-Kommentare über das Video aufzunehmen. Dabei muss nicht unbedingt der Lehrer die Fragen beantworten, sondern die Schüler können sich auch selbst untereinander helfen.

Nach der kostenlosen Anmeldung als Lehrer in der App selbst, dafür benötigt der Lehrer nur eine gültige Emailadresse, Schüler benötigen selbst die nicht, kann man auch schon mit der Erstellung eines Lehrvideos beginnen. Über die Schaltfläche Create kommt man in den Gestaltungsbereich der App. Startet man die Aufnahme über die Aufnahmetaste, wird alles was man aufschreibt, aufzeichnet und parallel dazu spricht aufgezeichnet. Dazu stehen die üblichen Werkzeuge zur Verfügung.

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Computer & Unterricht: Ausgabe 89 ganz im Zeichen des Tablets

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Die aktuelle Ausgabe (89) der pädagogischen Zeitschrift "Computer & Unterricht" des Friedrich Verlags steht diesmal ganz im Zeichen der Tablets. Mit einem besonderen Augenmerk auf das iPad beschreiben die Autoren auf 60 Seiten heutige Möglichkeiten und Trends beim Einsatz von Tablets für das Lehren und Lernen, beschreiben didaktische und technische Möglichkeiten und zeigen anhand von vier Praxisbeispielen, wie diese in die Wirklichkeit umgesetzt werden können. Zusätzlich gibt es noch einige Praxisbeispiele zum Themenschwerpunkt Schulentwicklung und viele Tipps zu Apps für Lehrkräfte und Unterricht.

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Profi-iPad- und iPhonehalter für Stativstangen

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Die für ihr professionelles Zubehör für Musiker bekannte Firma König & Meyer hat auch zwei empfehlenswerte, wenn auch nicht ganz günstige Produkte für iPhone und iPad im Angebot. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass Halterungen eine Klemmvorrichtung für Stativstangen bis 30 mm besitzen. Dadurch ist es möglich, die Halterungen an den üblichen Musikstativen und Ständern sicher zu befestigen. Da ich kein Musiker bin, nutze ich den Smartphonehalter im Physikunterricht in Verbindung mit dem dort üblichen Stativmaterial, wenn ich mit der iPhone-Kamera einen Lehrerversuch aufzeichne und/oder über den Beamer vergrößert an die Wand werfe. Dabei wird das iPhone in allen Positionen sicher fixiert und gehalten und alle wichtigen Bedienelemente sowie die Kamera sind frei zugänglich. Positiv ist auch, dass ein eventuelles Schutzcover dabei nicht entfernt werden muss.

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Was schenkt man einem Apple-Fan? - iVolution 2.0

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Auch wenn das hier vielleicht nicht so passend wirkt, möchte ich doch einen kleinen Geschenktipp loswerden. Denn was schenkt man einem Kollegen, von dem man weiß, dass er gerne mit Apple-Produkten spielt? Ich habe da einen Vorschlag! Seit kurzem gibt es die Cartoonsammlung iVolution in der 2. Auflage (2.0). Wie schon in Band 1 nimmt auch hier der Autor und Zeichner Michael Hotschulte die Apple-Produkte und ihre Kundschaft liebevoll auf die Schippe. Hotschulte geht dabei soweit, dass das ganze Buch einem iPad nachempfunden ist. Und teuer ist dieses Geschenk auch nicht wirklich! Von mir bekommt dieses Geschenk ganz klar eine Empfehlung!

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Didacta 2013: Lade-, Synchronisations- und Aufbewahrungsstationen für iPads

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Auf mehreren Ständen der diesjährigen Didacta wurden Aufbewahrungs- und Transportlösungen für iPads in kleineren und größeren Mengen vorgestellt. Vier verschiedene Angebote von unterschiedlichen Firmen möchte ich im Folgenden vorstellen.

Cube, Systemkoffer und Trolley von PARAT

Der Hersteller PARAT aus Remscheid stellte drei Lösungen für unterschiedliche Anzahlen von iPads vor. Alle drei Lösungen wirken auf mich sehr modern, elegant und hochwertig.

1. PARAPROJEKT® CUBE i10

parat-cube

Der PARAPROJEKT® CUBE i10 ist eine Lade-, Synchronisations- und Aufbewahrungsstation für bis zu 10 iPads (iPad 2, 3, 4 und mini). Die kleine würfelförmige Box ist stapelbar, verschließbar und ist für eine Wandmontage geeignet. Das Gehäuse besteht zu großen Teilen aus Plastik. Die einzelnen Slots sind so großzügig dimensioniert, dass die iPads nicht aus einer vorhandenen Schutzhülle genommen werden müssen. Durch austauschbare Kabel lassen sich iPads sowohl über den alten 30-Pin Connector als auch über den neuen Lightning Connector laden bzw. synchronisieren. Ein Host-Computer wird automatisch erkannt (per USB oder WLAN) und die Synchronisation gestartet. Das integrierte Netzteil, die originalen Ladegeräte werden nicht benötigt, lädt jedes Gerät mit jeweils 2,1 Ampere.

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